Nord und Süd sind oft verwendete Begriffe, um Regionen oder Länder anhand verschiedener sozioökonomischer und politischer Kriterien zu unterteilen.
Der Globale Norden: Bezeichnet in der Regel die entwickelten Länder der Welt, vor allem in Nordamerika, Europa, Australien und Neuseeland. Häufig assoziiert mit höherem Wirtschaftswachstum, Industrialisierung und technologischem Fortschritt. Politische Stabilität und Einfluss spielen ebenfalls eine Rolle.
Der Globale Süden: Umfasst typischerweise die Entwicklungsländer in Afrika, Asien, Lateinamerika und Ozeanien. Oft charakterisiert durch geringere Wirtschaftliche%20Entwicklung, höhere Armutsraten und eine stärkere Abhängigkeit von Rohstoffexporten. Häufig spielen auch historische Faktoren wie Kolonialismus eine bedeutende Rolle.
Die Unterscheidung ist jedoch nicht rein geografisch und es gibt Ausnahmen. Es handelt sich eher um eine Einteilung basierend auf Entwicklungsstand, Globalisierung und politischem Einfluss. Die Begriffe werden oft kritisiert, da sie zu Verallgemeinerungen neigen und die Vielfalt innerhalb der jeweiligen Gruppen vernachlässigen.
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